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Serbische Dinar (CSC)

Serbische Dinar

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Der serbische Dinar: eine Währung ohne Untereinheiten


Der Serbische Dinar (RSD) ist das gesetzliche Zahlungsmittel der Republik Serbien. Er wird von der Serbischen Nationalbank ausgegeben. Als eine der wenigen Währungen weltweit hat der Dinar keine Untereinheit mehr, da die ursprüngliche Stückelung in Para abgeschafft wurde. Nach dem Zerfall Jugoslawiens in Serbien und Montenegro führte Serbien den Dinar 2003 wieder als eigene Landeswährung ein. Den aktuellen Wechselkurs zum Euro bei der ReiseBank erfahren Sie hier und in unserem Währungsrechner.


Im 13. Jahrhundert wird der Dinar erstmals erwähnt


Erstmals als Währung eingeführt wurde der Dinar bereits zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Er galt als wichtiges Statussymbol der staatlichen Unabhängigkeit des Landes. Mit der Eingliederung Serbiens in das Osmanische Reich 1459 wurde der Dinar durch eine Vielzahl unterschiedlicher Währungen verdrängt. Zeitweise waren damals über 40 verschiedene Gold-, Silber- und Kupferwährungen parallel im Umlauf. Mit der staatlichen Unabhängigkeit Serbiens im 19. Jahrhundert wurde auch der Dinar für kurze Zeit wieder eingeführt, ehe er zuletzt durch den Jugoslawischen Dinar ersetzt wurde.


Para-Münzen spielen keine Rolle mehr


Die ursprüngliche Unterteilung eines Dinars in 100 Para ist mit der Abschaffung der 50-Para-Münze Anfang 2008 bedeutungslos geworden. Es gibt Münzen in den Werten 1, 2, 5, 10 und 20 Dinar, die jeweils in verschiedenen Legierungen und mit unterschiedlichen Wappen und Staatsbezeichnungen existieren. Seit 2010 werden die 1, 2 und 5 Dinar-Münzen, die mit der Prägung „Jugoslavija“ versehen sind, allerdings nicht mehr akzeptiert. H2: Banknoten zeigen Künstler und Wissenschaftler Die aktuellen Banknoten zeigen bekannte Persönlichkeiten der serbischen Geschichte. Hauptsächlich abgebildet sind Künstler und Wissenschaftler. So würdigt die 100-Dinar-Note den berühmten Physiker Nikola Tesla, der 200-Dinar-Schein erinnert an die expressionistische Malerin Nadežda Petrović. Insgesamt existieren Banknoten zu neun unterschiedlichen Nennwerten zwischen 10 und 5.000 Dinar.


Wann der Euro kommt, ist noch völlig unklar


Wann Serbien den Euro als Zahlungsmittel einführt, ist unklar. Obwohl Serbien seit 2012 als EU-Beitrittskandidat gilt, scheint eine endgültige Aufnahme des Landes in die EU vor 2020 unwahrscheinlich. Selbst danach käme die Einführung des Euro nicht automatisch, weshalb der Dinar sicher noch lange das einzige gültige Zahlungsmittel in Serbien bleiben wird. H2: Rechtzeitig Reisegeld wechseln Für Reisen nach Serbien lohnt es sich, rechtzeitig Reisegeld zu wechseln. Bei der ReiseBank können Sie Bargeld bequem online bestellen oder tauschen. Trinkgeld zahlen Sie in Serbien nur bei gutem Service, üblich sind 5 bis maximal 10 Prozent. Wenn Sie Dienstleistungen bar zahlen, werden Preise häufig aufgerundet. Weitere hilfreiche Tipps zu einem Aufenthalt in Serbien erfahren Sie in unseren Reiseinformationen zu Serbien.


Serbischen Dinar online bestellen


Den Serbischen Dinar (RSD) und andere Währungen (Sorten) können Sie bequem im Online-Shop der ReiseBank kaufen. Wählen Sie einfach die gewünschte Sorte aus, lassen Sie sich den aktuellen Kurs über den Währungsrechner anzeigen und schon können Sie die Währungen online bestellen. Das Reisegeld wird Ihnen dann innerhalb weniger Tage bequem nach Hause geliefert. Daneben können Sie Ihr Reisegeld aber auch einfach in einer der vielen Filialen der ReiseBank wechseln.


Die Währung im Überblick


1 Serbischer Dinar = 100 Para (Para-Münzen sind jedoch nicht mehr im Umlauf.). Währungskürzel: Din, RSD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 5.000, 2.000, 1.000, 500, 200, 100, 50, 20 und 10 Din. Münzen sind im Wert von 20, 10, 5, 2 und 1 Din im Umlauf.


Devisenbestimmungen


Die Landeswährung kann bis zu einer Summe im Gegenwert von 10.000 € ein- bzw. ausgeführt werden. Bei höheren Beträgen ist ein Nachweis erforderlich, der bescheinigt, dass der Betrag im Ausland von einer ausländischen Bank erworben wurde. Die Einfuhr von Fremdwährungen ist unbegrenzt, muss jedoch deklariert werden. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist auf eine Summe im Gegenwert von bis zu 10.000 € beschränkt.